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Liebe Patientin, lieber Patient,

in unserer Praxis arbeiten wir mit dem Therapie Schwerpunkt Ortho-Bionomy®. Die Ortho-Bionomy® ist eine sanfte manuelle Therapie. Sie baut auf der Osteopathie, der Physiotherapie und Elementen des Judo auf. Gelenke werden entlastet, die Bewegungen der Muskeln und anderer Gewebe begleitet und betont.

Ortho-Bionomy® unterstützt den Menschen darin, seine Selbstheilungskräfte wieder zu finden und zu aktivieren. Veränderungen werden nicht erzwungen. Sie werden angeregt und eingeleitet durch gezielte Gelenkmobilisationen, Bewegungserfahrungen, Reflexzonen-, kranio-sakrale- und viszerale Behandlungen

Es gibt für die Behandlung mit Ortho-Bionomy® keinerlei Kontraindikationen außer schweren psychiatrischen Erkrankungen. Technische Untersuchungen, wie z.B. Röntgenbilder sind vor der Therapie nicht zwingend notwendig. 

In der Regel genügt eine Sitzung wöchentlich oder alle 14 Tage. Nur in Akutfällen ist eine Abweichung von dieser Behandlungsfrequenz indiziert. Es muss nichts korrigiert werden, durch die Behandlung wird ihr Körper angeregt, eigene neue Lösungen zu suchen. Unwillkürliche und bewusste Anpassungen brauchen ihre Zeit zur Festigung und Verinnerlichung. Die Behandlung von Säuglingen und kleinen Kindern dauert manchmal nur wenige Minuten. 

 

Patienten Zielgruppe:  0 bis 99 Jahre

Ortho-Bionomy® zu Beginn, in der Mitte und

zum Ende des Lebens!

 

Anwendungsbereiche und Indikationen: 

- Allgemeine körperliche Angespanntheit                                                                                                        

- Rücken und Gelenkbeschwerden

· Schmerzzustände (u.a. Kopfschmerzen, Migräne, Periodenschmerzen, Schmerzen nach Unfällen)

· Störungen innerer Organe (u.a. Verdauungsbeschwerden, Blasenentleerungsstörungen, Prostatabeschwerden)

- Förderung der Wundheilung und Rehabilitation nach Operationen

- Unterstützung bei Kieferorthopädischen und Zahnärztlichen Problemen

- Entwicklungs- und Konzentrationsstörungen bei Säuglingen und Kindern (u.a. KISS, Schreikinder, Infektanfälligkeit, ADS, ADHS)

 

Worauf Sie während einer Behandlung achten sollten: 

1. Als wichtigste Regel gilt für Sie: gehen Sie so achtsam mit sich um wie die Prinzessin bzw. ein Prinz auf der Erbse. Ihre aufmerksame Rückmeldung, ob Sie sich wohlfühlen, ob die Behandlung irritiert oder vielleicht langweilig ist, gibt den Ausschlag für eine erfolgreiche Therapie. Nicht zuletzt lernen Sie dabei ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren. Dadurch fällt es ihnen leichter Überlastungen oder Unfällen vorzubeugen. Vielleicht sind Sie diese Haltung nicht gewohnt und brauchen eine Weile, bis Sie sich auf diese neuen Wahrnehmungen einlassen können. Es lohnt sich!

2. Da die Behandlung sanft und angenehm sein sollte, können Sie die Anstrengung unterschätzen, die diese Therapie durch die Aktivierung der Selbstorganisation für Sie bedeuten kann.

3. Um unangenehmen Behandlungs Reaktionen vorzubeugen, empfehlen wir nach jeder Behandlung immer sofort Wasser, Sprudel oder dünnen Kräutertee zu trinken.

4. Manche Techniken setzen viele Schlackenstoffe aus dem Bindegewebe frei. In seltenen Fällen kann nach der Behandlung ein Gefühl wie Muskelkater oder einer leichten körperlichen Zerschlagenheit, wie bei einem   Infekt  auftreten.   Nehmen  Sie in diesem Fall bitte keine Medikamente gegen Erkältungssymptome oder Schmerzen  ein.  Erhöhen  Sie  ihre Trinkmenge und gönnen Sie sich Ruhe. Vermehrte Körperausscheidungen oder ein konzentrierter Urin sind Zeichen einer Entgiftung. 

5. Neue Lösungswege, z.B. eine andere Haltung oder ein anderer Gang, nehmen andere Muskelgruppen als bisher in Anspruch. Dadurch kann es vorübergehend zu einer gewissen Verunsicherung in der Bewegung oder auch zu Muskelkater kommen. Diese Begleitreaktionen sind normale Anpassungserscheinungen, wie bei einem neuen Sport und sollten Sie nicht beunruhigen und auch nicht "behandelt"  werden.

6. Die Behandlung einer traumatisierten Region kann zu emotionalen Reaktionen führen. Möglicherweise träumen sie danach eine oder zwei Nächte lebhafter. Auch können alte Erinnerungen wieder präsenter werden, um dann besser integriert ihren Platz zu finden. 

 

 

 

 

 

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